• K/K •

- Oktober 2018 -

"Die vorhandenen Nahversorger sind aus meiner Sicht vollkommen ausreichend und heute noch lange nicht ausgelastet,was man gerne mal ausprobieren kann. Unter der Woche herrscht hier nämlich keine besondere hohe Auslastung – also kein Grund in Niederrodenbach weitere Einkaufsmöglichkeiten generieren zu wollen!"


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• G/A •

- August 2018 -

Vielfalt statt Einfalt – Natur gegen Asphalt und Beton!

Noch sind sie da, vorausgesetzt wir bemerken sie überhaupt, unsere Mit-Lebewesen, die sich auf dem verbliebenen Ackerland der Gemeinde Rodenbach tummeln, die sich rühmt natürlich zu sein. Allerdings, Hunde dürfen hier frei ihren Geschäften nachgehen und einige Halter stört es auch nicht, wenn sie in bestellten Feldern toben oder Feldhasen aufstöbern, selbst die Hundespielwiese, die bequem mit dem Auto zu erreichen ist ändert daran wenig und die Hinterlassenschaft bleibt des öfteren liegen, obwohl Beutel verfügbar sind.

Bundesweit wütet der Flächenfraß und täglich verschwinden laut Bundes- Umweltamt rund 60 Hektar Ackerland (das sind ca. 85 Fußballfelder) unter Beton oder Asphalt, wobei nicht einmal durch Wohnungsbau die meiste Landschaft verbraucht wird, sondern durch Gewerbegebiete, Umgehungsstraßen und Logistik- Zentren sowie Autobahnen, die dann dem immer mehr zunehmenden Verkehrsaufkommen hinterher hinken, die zentrale Lage Deutschlands wird diese Belastung niemals bewältigen können. Mittlerweile hat es dieses Thema sogar bis in die SÜDDEUTSCHE und den SPIEGEL geschafft. Einmal versiegelt – für immer verloren – selbst wenn man irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern Ausgleichsflächen schafft, die dann unter der Intensiv-Landwirtschaft, genannt Agrarwüste, mit ihren Umweltproblemen leiden, verseucht mit Antibiotika-belasteter Gülle, Herbiziden und Pestiziden – für die meisten Lebewesen kein guter Platz zum Überleben. – Ein Gewinn für einige Wenige, ein großer Verlust für alle Anderen.

Wir haben es selbst in der Hand wie weit wir uns noch von der Natur entfernen wollen. Natürlich (bleiben!), Rodenbach.


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• T/R •

- Oktober 2018 -

"Ich befürworte absolut die Bauinitiative in Hanau Wolfgang, wo aus den alten Kasernen der Amerikaner neue Wohnprojekte umgesetzt werden. Allein in der Pioneer-Kaserene soll Wohnraum für 4000 bis 5000 Menschen entstehen!!!

Ich stehe dahinter, weil hier die Fläche sowieso bereits versiegelt ist... "



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• K/K •

- Oktober 2018 -

"Jede Gemeinde ist bestrebt darin Verkehr, Lärm und damit verbunden Umweltbelastung so klein wie möglich zu halten. Grünflächen werden angelegt und alles menschenmögliche wird getan, um zu verhindern, dass die Bevölkerung unnötigen Alltagsgefahren / Belastungen ausgesetzt wird!"



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• T/R •

- Oktober 2018 -

"Ich mache mir hauptsächlich Sorgen um das erhöhte Straßenverkehrsaufkommen! Ich befürchte dass sich viel mehr Autos durch die Wohnstraßen wie zum Beispiel in der Alzenauerstraße, Vorm Stichel, in der Gartenstraße, in der Gartel, durch die Buchbergstraße drängeln werden, als wie es jetzt zeitweise schon der Fall ist... Und die Gemeinde denkt über dieses Problem überhaupt nicht nach..."


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